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Angeln in der Ostsee

Angeln auf Fehmarn: Spots, Methoden & beste Zeit

Die Ostseeinsel Fehmarn ist ein Top-Revier für Küstenangler: Auf engem Raum reihen sich Sandstrände, Steilküsten, Buhnen und Molen — dazu der nahe Kutterhafen Heiligenhafen. Ideal für Dorsch, Meerforelle und Hering, vom Ufer wie vom Boot. Hier findest du die besten Spots, die Methoden und die beste Zeit.

Angel-Spots auf Fehmarn

Weitere Reviere und der Kutterhafen Heiligenhafen liegen gleich nebenan — mehr dazu in der Übersicht Angeln in der Ostsee.

Zielfische auf Fehmarn

Methoden rund um die Insel

Beste Zeit & Angelschein

Meerforelle läuft im Frühjahr und Herbst watend am besten, Hering im Frühjahr, Hornhecht ab Mai, Dorsch und Plattfisch in der Brandung von Herbst bis Frühjahr; vom Kutter ab Heiligenhafen geht Dorsch fast ganzjährig. Zum Angeln brauchst du einen Fischereischein und die Regeln Schleswig-Holsteins; für den Dorsch gelten EU-Baglimits. Die verbindlichen Angaben stehen auf der Revierseite Meeresangeln Schleswig-Holstein (Ostsee).

Häufige Fragen

Kann man auf Fehmarn ohne Boot angeln?

Ja — Fehmarn ist ein klassisches Uferrevier. An Steilküsten wie Katharinenhof, an Brandungsstränden und an Molen fängt man Dorsch, Meerforelle, Hering und Plattfisch direkt vom Land. Für Dorsch und Platte in tieferem Wasser bietet sich zusätzlich der Kutter ab Heiligenhafen an.

Wann ist die beste Zeit zum Angeln auf Fehmarn?

Meerforelle vor allem im Frühjahr und Herbst (watend), Hering im Frühjahr, Hornhecht ab Mai, Dorsch und Plattfisch in der Brandung von Herbst bis Frühjahr. Auflandiger Wind mit leichter Welle bringt die Fische in Ufernähe.

Braucht man auf Fehmarn einen Angelschein?

Ja, einen gültigen Fischereischein und die Regeln Schleswig-Holsteins (Ostsee). Für den Dorsch gelten zusätzlich jährlich angepasste EU-Baglimits. Die verbindlichen Angaben stehen auf der Revierseite Schleswig-Holstein (Ostsee).

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