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Meeresangeln

Meeresangeln-Methoden: Technik-Guides für die Küste

An Ost- und Nordsee entscheidet die Methode über den Erfolg: vom Strand, watend oder vom Kutter. Hier findest du zu jeder Technik Ausrüstung, Montage, Köder und Vorgehen — und die passenden Zielfische mit Regeln und Steckbrief.

Brandungsangeln

Vom Strand mit langer Rute weit in die Brandung — die Küstenmethode auf Dorsch, Scholle, Flunder und Wittling, besonders stark in Herbst und Dämmerung.

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Pilken

Mit schwerem Metallköder vom Boot oder Kutter über Grund — die aktive Ostsee-Methode auf Dorsch, dazu Makrele und Wittling als Beifang.

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Heringsangeln

Mit dem Heringsvorfach (Paternoster) von Seebrücke, Mole und Hafen — die Frühjahrsmethode auf die silbernen Schwärme der Ostsee.

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Plattfischangeln

Mit Buttlöffel und Wurm auf Scholle, Flunder und Kliesche — vom driftenden Boot oder aus der Brandung, der Futterneid der Platten macht es aus.

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Häufige Fragen

Welche Methode passt zu welchem Küstenfisch?

Vom Strand auf Dorsch und Plattfisch führt das Brandungsangeln; auf Meerforelle das Küstenspinnfischen mit der Wathose; über tiefem Wasser das Pilken und Makrelenangeln vom Kutter; auf Hornhecht die Wasserkugel-Montage von Mole und Steg. Die passende Technik hängt von Zielfisch, Standort und Jahreszeit ab.

Brauche ich für die Küstenmethoden Spezialgerät?

Jede Methode hat ihr eigenes Gerät: lange Brandungsruten mit Weitwurfblei, leichte Spinnruten plus Wathose fürs Küstenspinnfischen, kräftige Pilkruten für den Kutter. Die Guides nennen je Methode Rute, Rolle, Schnur, Montage und Köder.

Alle Küstenregeln, Reviere und EU-Baglimits stehen in der Meeresangeln-Übersicht. Konkrete Plätze zeigt die Küstenspots-Übersicht, Angelkutter das Kutter- & Hafenverzeichnis, die Steckbriefe der Küstenfische das Fisch-Lexikon.