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Gewässer · Nordrhein-Westfalen

Möhnetalsperre angeln

Die Möhnetalsperre – der Möhnesee – ist mit rund 10,4 km² die flächengrößte Talsperre des Ruhrverbands und ein Wahrzeichen des Sauerlandes. Auf etwa acht Kilometern Länge reicht der Stausee bei Vollstau bis rund 32 Meter tief und verbindet weite Freiwasserflächen mit strukturreichen Buchten. Angler schätzen ihn vor allem als eines der besten Zanderreviere Nordrhein-Westfalens mit kräftigen Barsch- und Hechtbeständen. Vom Ruder- oder Elektroboot lässt sich das große Gewässer besonders vielseitig befischen.

Möhnetalsperre — Talsperre (größte Ruhrverbands-Talsperre)
Foto: JoSch095 · CC BY-SA 4.0 · via Wikimedia Commons
Typ: Talsperre (größte Ruhrverbands-Talsperre) Fläche: ca. 10,37 km² (1.037 ha) Tiefe: max ~32 m (bei Vollstau)

Beiß-Index für die Möhnetalsperre heute

Wie stehen die Bedingungen gerade? Der Beiß-Index rechnet mit dem Referenzpegel für Nordrhein-Westfalen sowie Luftdruck-Trend, Mondphase und Wind.

Beiß-Index · Nordrhein-Westfalen
wird geladen Echtzeitdaten werden abgerufen
050100
Luftdruck
Pegel
Mond

Datenquellen: Deutscher Wetterdienst (DWD) über Bright Sky · PEGELONLINE (WSV) · Mondphase von angelpuls berechnet.

Wochenausblick · Nordrhein-Westfalen

Prognose wird geladen …

Heute geschont oder frei

Für die hier vorkommenden Arten rechnet dein Gerät den heutigen Tag mit — ob eine Art gerade geschont ist oder entnommen werden darf. Maßgeblich bleibt die Gewässerordnung; bei Grenzfällen hilft der Fang-erlaubt-Checker.

Nach Landesrecht von Nordrhein-Westfalen · ohne Gewähr.

Lage & Tiefen

Die Möhnetalsperre liegt in Nordrhein-Westfalen (51.483, 8.067). Blende über „Tiefen & Seezeichen“ die frei verfügbare OpenSeaMap-Ebene ein — wo das Gewässer vermessen ist, zeigt sie Tiefenlinien, Untiefen und Seezeichen als Anhaltspunkt für Kanten und Strukturen.

Karte © Mapbox · Tiefen/Seezeichen © OpenSeaMap-Mitwirkende (ODbL)

📍 Route zum Gewässer ↗ öffnet die Navigation in Google Maps

Anfahrt & Infrastruktur

Parken

Bootsrampe / Slip

Angelladen in der Nähe

Infrastruktur aus OpenStreetMap (© OSM-Mitwirkende, ODbL) — Zugang und Öffnungszeiten bitte vor Ort prüfen.

Fischarten in der Möhnetalsperre

Zu jeder Art führt der passende Angel-Guide mit Methoden, Ködern und Montage:

Außerdem im Bestand: Güster.

Angelkarte & Erlaubnis

Zum Angeln am Möhnesee brauchst du einen gültigen Fischereischein sowie einen Fischereierlaubnisvertrag (Angelkarte) des Ruhrverbands, der die Talsperre bewirtschaftet. Karten gibt es als Tages-, Zwei-Tages-, Wochen- und Jahresschein online sowie an örtlichen Ausgabestellen rund um den See. Das Angeln ist von einer Stunde vor Sonnenaufgang bis eine Stunde nach Sonnenuntergang gestattet; Nachtangeln vom Ufer ist vom 1. Juni bis 31. Oktober erlaubt. Bootsangeln mit muskelkraftbetriebenen Booten ist inklusive, für einen Elektromotor ist eine gültige E-Plakette nötig. Alle Angaben ohne Gewähr – bitte aktuell beim Herausgeber prüfen.

Ruhrverband – Angeln an den Talsperren

Gewässerregeln vor Ort: Angeln 1 h vor Sonnenaufgang bis 1 h nach Sonnenuntergang; Nachtangeln vom Ufer 01.06.–31.10. erlaubt. Bootsangeln mit Muskelkraft erlaubt, E-Motor nur mit gültiger E-Plakette. EU-Vogelschutzgebiet – Ruhezonen beachten.

Schonzeiten & Mindestmaße

Die gesetzlichen Schonzeiten und Mindestmaße richten sich nach dem Landesrecht von Nordrhein-Westfalen. Die vollständige Übersicht steht auf der Seite Schonzeiten in Nordrhein-Westfalen; ob dein Zielfisch heute geschont ist, prüfst du im Fang-erlaubt-Checker.

Häufige Fragen

Welche Fische gibt es in der Möhnetalsperre?

Zu den wichtigsten Angelfischen zählen Zander, Hecht, Barsch, Aal, Karpfen, Schleie, Brasse, Rotauge, Rotfeder sowie Güster. Auf Zander und Barsch sind Gummifisch und Dropshot über den tieferen Zonen top; vom Boot bringen Schleppangeln und Vertikalfischen kapitale Hechte, während Aal und Karpfen klassisch per Ansitz gefangen werden.

Wie tief ist die Möhnetalsperre?

Die Möhnetalsperre ist bis zu rund 32 m tief. Tiefenlinien, Untiefen und Kanten zeigt — soweit vermessen — die OpenSeaMap-Ebene auf der Karte.

Braucht man eine Angelkarte für die Möhnetalsperre?

Zum Angeln am Möhnesee brauchst du einen gültigen Fischereischein sowie einen Fischereierlaubnisvertrag (Angelkarte) des Ruhrverbands, der die Talsperre bewirtschaftet. Karten gibt es als Tages-, Zwei-Tages-, Wochen- und Jahresschein online sowie an örtlichen Ausgabestellen rund um den See. Das Angeln ist von einer Stunde vor Sonnenaufgang bis eine Stunde nach Sonnenuntergang gestattet; Nachtangeln vom Ufer ist vom 1. Juni bis 31. Oktober erlaubt. Bootsangeln mit muskelkraftbetriebenen Booten ist inklusive, für einen Elektromotor ist eine gültige E-Plakette nötig. Alle Angaben ohne Gewähr – bitte aktuell beim Herausgeber prüfen.

Wann ist die beste Angelzeit an der Möhnetalsperre?

Frühjahr und Herbst sind die stärkste Zeit für Zander und Hecht, warme Sommernächte gehören dem Aal.

Kann man an der Möhnetalsperre ohne Angelschein angeln?

In NRW gilt der reguläre Weg: staatlicher Fischereischein nach bestandener Fischerprüfung (seit der Reform ab 12 Jahren möglich), dazu die Fischereiabgabe sowie für jedes Gewässer ein Erlaubnisschein. Seit 1. Juli 2026 wird der Fischereischein auf Lebenszeit ausgestellt (Scheckkarte mit NFC-Chip oder digital). Wichtig: Die Fischereischein-Pflicht gilt ausdrücklich auch an kommerziellen Angelteichen (Forellensee). Welche prüfungsfreien Wege es in Nordrhein-Westfalen gibt (Nur Ausländerschein; auch am Forellensee gilt Schein), zeigt die Übersicht „Angeln ohne Angelschein Nordrhein-Westfalen“.

Weitere Gewässer

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Alle Gewässer auf der interaktiven Karte →

Quellen: Wikipedia – MöhnetalsperreRuhrverband – Angeln an den Talsperren