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Schonzeit · alle Bundesländer

Rotfeder (Scardinius erythrophthalmus), Seitenansicht — Schonzeit und Mindestmaß im Überblick
Rotfeder · Scardinius erythrophthalmus

Rotfeder: Schonzeit und Mindestmaß in allen Bundesländern

Schonzeiten sind Landesrecht — für Rotfeder gilt in jedem Bundesland etwas anderes. Beim Mindestmaß reicht die Spanne von 15 bis 20 Zentimeter. Diese Übersicht stellt alle 16 erfassten Länder nebeneinander, jeweils mit Paragraph und Fassungsstand.

Heute

Die tagesaktuelle Auswertung wird beim Laden berechnet.

Bundesland Schonzeit Maß / Fenster Fundstelle
Baden-Württemberg keine Landesregelung keine Landesregelung LFischVO BW, —
Bayern keine Schonzeit kein Mindestmaß AVBayFiG, § 11 Abs. 4 i. V. m. Anlage Nr. 2.64
Berlin keine Schonzeit kein Mindestmaß LFischO Bln, § 8 Abs. 4 i. V. m. Anlage 2 LFischO — „Rotfeder (Scardinius erythrophthalmus)“
Brandenburg keine Landesregelung keine Landesregelung BbgFischO, § 2 Abs. 1 — in der Anlage nicht aufgeführt
Bremen keine Schonzeit kein Mindestmaß Bremische Binnenfischereiverordnung, Anlage zu § 11 Absatz 2 Nummer 22 — „Rotfeder (Scardinius erythrophthalmus)“; in §§ 2 bis 4 nicht aufgeführt
Hamburg keine Landesregelung keine Landesregelung HmbFAnGDVO, in Anlage 1, Anlage 2 und § 6 Abs. 1 nicht aufgeführt
Hessen 15.03.–31.05. 20–30 cm HFischV, § 2 Abs. 1 HFischV
Mecklenburg-Vorpommern keine Schonzeit kein Mindestmaß BiFVO M-V / KüFVO M-V, in §§ 3, 4 und 5 BiFVO M-V nicht genannt
Niedersachsen keine Schonzeit kein Mindestmaß BiFischO, nicht aufgeführt in §§ 2, 3, 4 BiFischO; nur Anlage zu § 12 Abs. 3 (besatzfähige Art)
Nordrhein-Westfalen keine Landesregelung keine Landesregelung LFischVO NRW, §§ 1–3 LFischVO NRW — nicht aufgeführt
Rheinland-Pfalz keine Schonzeit 15 cm LFischVO RLP, § 17 LFischVO RLP
Saarland keine Landesregelung keine Landesregelung LFO SL, § 1 Abs. 1 (nur Artenliste)
Sachsen keine Schonzeit 20 cm SächsFischVO, Anlage (zu § 2 Absatz 1) Nr. 32
Sachsen-Anhalt keine Landesregelung keine Landesregelung FischO LSA, in §§ 2 bis 4 FischO LSA nicht aufgeführt
Schleswig-Holstein keine Schonzeit kein Mindestmaß BiFVO SH / KüFVO SH, § 2 Abs. 1 BiFVO i. V. m. Anlage 1, Eintrag „Rotfeder (Scardinius erythrophthalmus)“ — Mindestmaß „-“, Schonzeit „-“
Thüringen keine Schonzeit 15 cm ThürFischAVO, § 1 Abs. 1

Werte nach Landesrecht, Stand Juli 2026. Die Gewässerordnung kann strenger sein. Ohne Gewähr.

Was der Vergleich zeigt

Eine befristete Schonzeit für Rotfeder legen 1 von 16 Ländern fest — die Startdaten reichen vom 15.03. bis zum 15.03. Ohne landesweite Schonzeit bleibenBaden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen — dort regelt in der Praxis die Gewässerordnung.

Beim Maß bedeutet die Spanne von 15 bis 20 Zentimeter konkret: Ein Rotfeder, der in einem Land maßig ist, kann im Nachbarland untermaßig sein. Wer über Landesgrenzen angelt, prüft deshalb besser das Land, in dem das Gewässer liegt — und nicht das, in dem er wohnt.

Eine Besonderheit: In Hessen (20–30 cm) gilt ein Entnahmefenster. Dort sind auch besonders große Exemplare zu schonen, weil sie die laichstärksten Tiere im Bestand sind.

In Rheinland-Pfalz, Sachsen gelten nicht überall im Land dieselben Werte. Je nach Gewässer oder Gebiet weichen Schonzeit oder Maß ab — die Landesseiten führen die Abweichungen einzeln auf.

Steckbrief: Rotfeder

Wiss. Name
Scardinius erythrophthalmus
Familie
Karpfenfische (Cyprinidae), Gattung Scardinius
Groesse
meist 20–30 cm, ausnahmsweise bis rund 50 cm
Gewicht
überwiegend 250–400 g; kapitale Fische 1 bis 2 kg, in Ausnahmefällen bis etwa 3 kg
Laichzeit
April bis Juli, Schwerpunkt Mai und Juni ab etwa 18 °C Wassertemperatur
Nahrung
weiche Wasserpflanzen und Algen, dazu Anflug-Insekten, Insektenlarven, Schnecken und Kleinkrebse; Jungfische leben von Zooplankton

Erkennungsmerkmale

Merkmale

Die Rotfeder hat einen hochrückigen, seitlich stark abgeflachten Körper. Der Rücken ist graugrün bis braungrün, die Flanken glänzen gold- bis messingfarben, der Bauch ist silbrig. Namensgebend sind die Flossen: Bauch-, After- und Rückenflosse leuchten orange bis blutrot, am Ansatz bräunlich bis grau, und die Färbung wird mit zunehmendem Alter kräftiger. In der Seitenlinie zählt man 40 bis 42 Schuppen. Wie alle Karpfenfische besitzt die Rotfeder statt Kieferzähnen kräftige Schlundzähne, mit denen sie weiche Pflanzenteile zerkleinert.

Für die sichere Bestimmung zählen drei Merkmale. Das Maul ist oberständig: Der Unterkiefer steht vor, die Maulspalte ist steil nach oben gerichtet und passt damit zur Nahrungsaufnahme im Mittelwasser und an der Oberfläche. Die Rückenflosse setzt deutlich hinter der Basis der Bauchflossen an – legst du einen gedachten Strich senkrecht durch den Bauchflossenansatz, liegt der Beginn der Rückenflosse klar dahinter. Zwischen Bauchflossen und After trägt die Rotfeder außerdem eine scharf gekielte Bauchkante, die sich mit dem Finger deutlich ertasten lässt. Die Iris ist goldgelb bis messingfarben.

Lebensraum & Verhalten

Lebensraum

Die Rotfeder besiedelt stehende und langsam fließende Gewässer mit weichem, schlammigem Grund und reichem Pflanzenbewuchs. Typisch sind Seen, Teiche, Torfstiche, Baggerseen, Altarme, Kanäle und die strömungsberuhigten Abschnitte langsamer Flüsse. Innerhalb dieser Gewässer hält sie sich bevorzugt in stark verkrauteten Bereichen, an Schilfkanten und in Ufernähe auf, meist im oberen Bereich der Wassersäule. Sie lebt gesellig in Schwärmen, die je nach Gewässer von einigen Dutzend bis zu mehreren hundert Fischen umfassen.

Das Verbreitungsgebiet reicht von den Pyrenäen über ganz Mitteleuropa bis zum Ural, zum Kaspischen Meer und zum Aralsee; in Deutschland ist die Art flächendeckend vertreten. Bemerkenswert ist ihre Salztoleranz: Sie kommt auch im Brackwasser der Ostseeküste vor, etwa in Bodden und Haffen. Als Pflanzenfresserin profitiert sie von nährstoffreichen, warmen Gewässern und setzt sich dort häufig als Hauptart durch. Einzelne Bundesländer führen die Rotfeder in ihren Roten Listen als gefährdet, vor allem weil genetisch reine Bestände durch Kreuzungen mit dem Rotauge seltener werden.

Laichzeit & Schonung

Laichzeit

Die Rotfeder laicht von April bis Juli, mit deutlichem Schwerpunkt im Mai und Juni. Ausschlaggebend ist die Wassertemperatur: Sobald sie stabil bei etwa 18 °C liegt, ziehen die Schwärme in dicht bewachsene Flachwasserzonen. Als Pflanzenlaicher heftet die Rotfeder ihre klebrigen, rötlich-gelben Eier von rund 1,5 mm Durchmesser an Wasserpflanzen und Wurzelwerk. Ein Weibchen gibt dabei 100.000 bis 200.000 Eier ab, häufig in mehreren Portionen über einige Wochen verteilt. Die Larven schlüpfen je nach Temperatur nach drei bis zehn Tagen. Geschlechtsreif werden die Fische mit zwei bis drei Jahren.

Rechtlich bleibt die Rotfeder in Deutschland das ganze Jahr über fangbar: Sämtliche Bundesländer geben sie ganzjährig frei. Eine echte Schonzeit gibt es allein in Hessen, dort ist die Art vom 15.03. bis 31.05. geschont – also genau im Zeitraum vor und während des Laichgeschäfts. Neun Bundesländer führen die Rotfeder in ihren Fischereiverordnungen ausdrücklich als Art, für die Schonzeit und Mindestmaß entfallen. Wer sicher gehen will, prüft vor dem Ansitz die Regeln des jeweiligen Landes und die Gewässerordnung des Vereins, die zusätzlich strengere Vorgaben enthalten kann. Alle Termine je Bundesland stehen unter /schonzeit/rotfeder/.

Fangen: Zeit, Koeder, Methode

Fangen

Weil das oberständige Maul auf Nahrung im Mittelwasser und an der Oberfläche ausgelegt ist, fängst du Rotfedern flach. Die Standardmethode ist das feine Posenangeln mit einem 1- bis 2-Gramm-Waggler an Kraut- und Schilfkanten, wobei der Köder in der Absinkphase angeboten wird. Dazu kommen das Oberflächenangeln mit Brot an der Wasserkugel und, in der Dämmerung, die Trockenfliege. Fängige Köder sind Brot, Maden, Caster, Dosenmais und Anflug-Insekten an Haken der Größen 8 bis 18. Die beste Zeit liegt zwischen Mai und September, jeweils in den frühen Morgen- und den späten Abendstunden.

Bei den Entnahmeregeln fällt Hessen aus dem Rahmen: Dort gilt für die Rotfeder ein Entnahmefenster von 20 bis 30 cm. Fische unter 20 cm und über 30 cm bleiben also im Gewässer. Für einen Weißfisch ist ein solches Höchstmaß ungewöhnlich – der Gedanke dahinter: Große, alte Rotfedern liefern mit Abstand die meisten Eier und die beste Nachkommenschaft, weshalb der Bestand von ihrem Verbleib im Gewässer profitiert. Mindestmaße ohne Höchstmaß bestehen in Rheinland-Pfalz (15 cm), Sachsen (20 cm, ausschließlich in Fließgewässern) und Thüringen (15 cm). In den übrigen Ländern ist die Größe der entnommenen Fische frei; die vollständige Übersicht findest du unter /mindestmass/rotfeder/.

Verwechslungsarten

Verwechslung

Die mit Abstand häufigste Verwechslung betrifft das Rotauge (Rutilus rutilus). Beide Arten sind silbrig, hochrückig und tragen rötliche Flossen, lassen sich aber an vier Merkmalen sauber trennen. Die Maulstellung ist das verlässlichste Kennzeichen: oberständig mit vorstehendem Unterkiefer bei der Rotfeder, endständig und waagerecht beim Rotauge. Ebenso eindeutig ist der Flossenstand – bei der Rotfeder beginnt die Rückenflosse deutlich hinter dem Bauchflossenansatz, beim Rotauge stehen beide senkrecht übereinander. Hinzu kommen die goldgelbe Iris der Rotfeder gegenüber der leuchtend roten des Rotauges sowie die gekielte Bauchkante, die beim Rotauge gerundet ausfällt. Bei der Rotfeder sind zudem alle Flossen kräftig rot, beim Rotauge vor allem Bauch-, Brust- und Afterflosse.

Erschwert wird die Bestimmung durch Hybriden: Rotfeder und Rotauge kreuzen sich häufig, ebenso kommen Kreuzungen mit Brasse und Aland vor. Solche Bastarde zeigen Zwischenformen bei Maulstellung, Flossenstand und Augenfarbe, weshalb gerade sehr große, vermeintliche Rekordfische oft Mischlinge sind – Rekordkommissionen führen solche Fänge deshalb regelmäßig getrennt als Hybriden. Prüfe im Zweifel immer mehrere Merkmale gemeinsam statt eines einzelnen. Weitere Kandidaten für eine Verwechslung sind die Güster mit ihren grauen Flossen und rötlichen Brustflossenansätzen sowie der Aland mit endständigem Maul und spindelförmigerem Körper; junge Rotfedern werden gelegentlich mit dem Ukelei verwechselt, dessen Körper deutlich schlanker und dessen Afterflosse länger ist.

Fischkundliche Quellen: Wikipedia – RotfederWikipedia – RotaugeLandesfischereiverband Bayern – FischlexikonBerner Kantonaler Fischerei-Verband – Rotauge/Rotfeder/Hasel

Quellen je Bundesland

BundeslandVerordnungFassung
Baden-Württemberg LFischVO BW Fassung vom 3. April 1998, zuletzt geändert durch Verordnung vom 18. Januar 2022 (GBl. S. 50)
Bayern AVBayFiG Fassung der Bekanntmachung vom 10. Mai 2004, Anlage in der ab 1. Juni 2025 geltenden Fassung
Berlin LFischO Bln Vom 12. Dezember 2001, zuletzt geändert durch Verordnung vom 27. Oktober 2025, gültig ab 21. November 2025
Brandenburg BbgFischO Fassung vom 14. November 1997, zuletzt geändert durch Artikel 81 des Gesetzes vom 5. März 2024
Bremen Bremische Binnenfischereiverordnung Vom 30. September 2011, seit dem 3. November 2011 in Kraft; am 19. Juli 2026 geltende Fassung
Hamburg HmbFAnGDVO Vom 4. Juni 2019, zuletzt geändert am 1. Februar 2022; Anlagen 1 und 2 seit 2019 unverändert
Hessen HFischV Vom 14. April 2023 (GVBl. Nr. 15 vom 28. April 2023, S. 318), zuletzt geändert am 16. Dezember 2025 (Änderung betrifft die Schonzeiten-Tabelle nicht)
Mecklenburg-Vorpommern BiFVO M-V / KüFVO M-V BiFVO zuletzt geändert am 27. Januar 2011; KüFVO zuletzt geändert am 21. Januar 2022
Niedersachsen BiFischO Vom 6. Juli 1989, zuletzt geändert durch Verordnung vom 22. Dezember 2005 (Novellierung zuletzt im November 2023 vertagt)
Nordrhein-Westfalen LFischVO NRW Vom 9. März 2010 (GV. NRW. S. 172), zuletzt geändert durch Verordnung vom 1. Juli 2026 (GV. NRW. S. 414), Fassung gültig ab 3. Juli 2026
Rheinland-Pfalz LFischVO RLP Vom 14. Oktober 1985, fischartbezogene §§ 17–20 zuletzt geändert mit Wirkung ab 13. Mai 2021
Saarland LFO SL Vom 5. Februar 2020, gültig ab 28. Februar 2020; am 19. Juli 2026 in Kraft
Sachsen SächsFischVO Vom 22. April 2022 (SächsGVBl. S. 318), gültig ab 1. Juni 2022
Sachsen-Anhalt FischO LSA Vom 11. Januar 1994, zuletzt geändert durch Verordnung vom 6. März 2013; §§ 2–4 gültig ab 16. März 2013
Schleswig-Holstein BiFVO SH / KüFVO SH BiFVO: Anlage 1 neu gefasst durch Verordnung vom 26. Mai 2021, gültig ab 9. Juli 2021. KüFVO: zuletzt geändert am 16. Dezember 2025
Thüringen ThürFischAVO Vom 11. August 2020, in Kraft seit 25. September 2020; § 1 seither unverändert

Häufige Fragen

Wann ist die Schonzeit bei Rotfeder?

Das hängt vom Bundesland ab — Schonzeiten sind Landesrecht. 1 der 16 hier erfassten Länder legen für Rotfeder eine befristete Schonzeit fest; die Startdaten reichen vom 15.03. bis zum 15.03. Die Tabelle oben nennt jeden Zeitraum mit Fundstelle.

Wie groß muss ein Rotfeder sein, damit man ihn mitnehmen darf?

Auch das Mindestmaß ist Landesrecht und reicht über die erfassten Länder von 15 bis 20 Zentimeter. In Hessen gilt zusätzlich ein Höchstmaß — dort darf nur entnommen werden, was in das Entnahmefenster fällt. Gemessen wird von der Kopfspitze bis zum Ende der Schwanzflosse.

Gilt die Schonzeit für Rotfeder im ganzen Bundesland?

Nicht überall. In Rheinland-Pfalz, Sachsen gelten für Rotfeder in bestimmten Gewässern oder Gebieten abweichende Regeln — etwa an der Küste, in einzelnen Flusssystemen oder in Gewässern mit eigenem Regelwerk. Die jeweilige Landesseite führt die Abweichungen einzeln auf. Genau diese Einschränkungen fehlen in vielen Schonzeiten-Tabellen.

Wann und womit fängt man Rotfeder am besten?

Weil das oberständige Maul auf Nahrung im Mittelwasser und an der Oberfläche ausgelegt ist, fängst du Rotfedern flach. Die Standardmethode ist das feine Posenangeln mit einem 1- bis 2-Gramm-Waggler an Kraut- und Schilfkanten, wobei der Köder in der Absinkphase angeboten wird.

Wie unterscheide ich Rotfeder von ähnlichen Arten?

Die mit Abstand häufigste Verwechslung betrifft das Rotauge (Rutilus rutilus). Beide Arten sind silbrig, hochrückig und tragen rötliche Flossen, lassen sich aber an vier Merkmalen sauber trennen.

Weiter prüfen

Wie du Rotfeder fängst — Methoden, Köder und Montage — steht im Rotfeder-Angeln-Guide. Für ein konkretes Datum beantwortet der Fang-erlaubt-Checker die Frage in einem Schritt. Das Mindestmaß für Rotfeder im Ländervergleich steht auf einer eigenen Seite.

Angelgewässer mit Rotfeder: SchwanseeWaginger SeeBannwaldseeBarmseeSchwielochseeSacrower SeeRuppiner SeeUnteruckerseeOberuckerseeMax-Eyth-Seealle auf der interaktiven Karte.

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